Die unter Toolbox aufgeführten Informationen enthalten alle möglichen Hinweise, die ich gerne in meinem privaten und beruflichen Umfeld unter die Leute bringen möchte. Es handelt sich um ein Sammlung von Infos, die helfen sollen, das digitale Leben möglichst sicher zu organisieren.
Die Idee stammt aus einer Fortbildung, die @chaag
und ich durchgeführt haben. Dort gab es ein Handout für die Teilnehmenden. Das Problem dabei: die Inhalte sind quasi beim Versand oder Druck veraltet. In Zukunft wäre der Plan, die Infos hier möglichst aktuell zu halten und bei Bedarf auf diese Seite zu verweisen.
Alle hier aufgeführten Dienste, Anbieter, Anwendungen, etc. sind Werkzeuge die ich selbst beachte/verwende und daher guten Gewissens empfehlen kann.
Für die alltäglichen Aufgaben werden zahlreiche Tools benötigt. Hier ist es wichtig, auf die richtigen Werkzeuge zu setzen. Dieser Abschnitt soll sozusagen als “Hilfe-zur-Selbsthilfe” dienen, da ich in meinen aufgeführten Empfehlungen für Anwendungen und Apps nur Software aufführe, die ich selbst nutze. Da diese Listen niemals vollständig sein können und andere Menschen auch andere Bedürfnisse haben, sollen mit den nachfolgend genannten Kriterien eigene Bewertungen möglich sein.
Bei der Suche nach der richtigen Anwendung oder App, sollten (neben der Erfüllung des eigentlichen Verwendungszwecks) möglichst folgende Kriterien erfüllt sein:
Open-Source/Free-Software-Lizenz (Webseite, Wikipedia oder Git-Plattform prüfen).
Verfügbarkeit auf allen Systemen (Cross-Plattform: Windows, Linux, macOS oder bei mobilen Geräten Android, IOS).
Datensparsamer Einsatz möglich (Insbesondere bei Online-Diensten auf Tracking von Dritten achten).
Aktive Community (Anleitungen, Lernvideos oder Foren vorhanden).
Aktive Entwicklung (Wann war der letzte Release oder das letzte Update?)
Darüber hinaus gibt es z. B. hier https://de.wikipedia.org/wiki/Softwarebeschaffung#Auswahlkriterien
einen etwas ausführlicheren/abweichenden Anforderungskatalog. Diesen führe ich an dieser Stelle der Vollständigkeit halber auf. Bitte macht Euch ein eigenes Bild, welche Kriterien Ihr bei Eurer Wahl für Software zu Grunde legt. Ich persönlich bin mit den von mir oben genannten Kriterien bisher gut gefahren.
Viele dieser Auswahlkriterien können beantwortet werden, wenn man einen Blick auf die Plattform wirft, wo der Quellcode der Software hinterlegt ist (z. B. Codeberg, Github, Gitlab, u.v.m.). Open-Source-Projekte werden häufig komplett transparent und für jeden einsehbar entwickelt.
Bitte nicht abschrecken lassen ...
Immer wieder äußern Personen aus meinem Umfeld, dass diese Entwicklungs-Plattformen als Informations-Grundlage für reine AnwenderInnen nicht geeignet seien, da sich dort nur die Nerds oder Geeks tummeln. Das ist Quatsch. Für den Anfang kann man hier ohne Coding-Kenntnisse viel ablesen.
Screenshot des KeePassXC-Repos auf Github, abgerufen am 03.06.2025
Legende
(1): Crossplattformfähig für Linux, Windows und macOS.
(2): Doku zu finden unter https://keepassxc.org
.
(3),(4),(5): Ein Indiz dass hier aktiv entwickelt wird.
(6): Aktive Communtiy, die allerlei Anliegen hier einbringt und diskutiert.
Wer genauer hinschaut, findet noch zahlreiche weitere nützliche Hinweise. So ist auch die Zahl der Kontributoren ein Indiz dafür, dass das Projekt keine One-Man-Show ist. Zum Zeipunkt des Screenshots waren es 410 Personen die sich z .B. durch Entwicklung, Übersetzung, Design, etc. eingebracht haben (etwas weiter herunter gescrollt):
Screenshot der KeePassXC-Kontributoren auf Github, abgerufen am 03.06.2025
Insbesondere die Commits sind sehr aufschlussreich, wie häufig am Projekt gearbeitet wird. Mit einem Klick oben auf Commits (siehe #5 im Screenshot oben), gelangt man zu einer Übersicht wie häufig die Kontributoren Änderungen einreichen:
Screenshot des KeePassXC-Commits auf Github, abgerufen am 03.06.2025
Zum Schluss sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass reine Zahlenangaben bei diesen Git-Plattformseiten nur eine bedingte Aussagekraft haben. Vor allem interessant sind bearbeitete Issues und Pull Requests. Diese sind zu erkennten, wenn man auf die Links klickt und dort nach “closed” filtert. In der Gesamtheit kann aus so einer Projektseite (wie oben abgebildet) erkannt werden, ob die Software aktiv entwickelt wird oder eingeschlafen ist.
Zuletzt möchte ich noch ergänzen, dass insbesondere kleinere Projekte oder Skripte durchaus einen soliden und verwendbaren Zustand erreichen können und eine Weiterentwicklung nicht notwendig ist. Große Software-Projekte erreichen diesen Zustand eher nicht, da
neue Features hinzugefügt werden und
bei der Masse an Code-Zeilen immer wieder Fehler auftauchen die gefixt werden müssen.
Nachfolgende Anwendungen kategorisiert und nach Namen sortiert. Diese Anwendungen ersetzen weitgehend propriätere Anwendungen und entsprechen weitgehend den oben genannten Kriterien
. Die folgenden Anwendungen gehören für mich auf jeden PC/jedes Notebook.
Produktivität
Cryptomator: Dateien verschlüsselt speichern. Insbesondere wenn die Dateien mit irgend einer Cloud synchronisiert werden sollen, ist das Tool eine sinnvolle Ergänzung.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, Android, iOS
Lizenz…….: GPL-3.0
Webseite…: https://cryptomator.org
Quellcode..: https://github.com/cryptomator/cryptomator
\
drawio-desktop: Diagramme einfach erstellen: Ablaufdiagramme, Netzwerktopologien, ERM, u.v.m. Es sind zahlreiche Symbole (Shapes) in Gruppen hinterlegt. Das Handling ist eingängig. So sind schnell schöne und aussagekräftige Grafiken erstellt So sind schnell schöne und aussagekräftige Grafiken erstellt.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS sowie direkt im Browser via https://app.diagrams.net/
Lizenz…….: Apache License V2
Webseite…: https://www.drawio.com/
Quellcode..: https://github.com/jgraph/drawio-desktop
Logseq: Notizen erstellen und verwalten. Inhalte werden in Markdown verfasst. Synchronisierung (noch) nicht implementiert, jedoch über Git-Plattformen oder Syncthing möglich. Im Gegensatz zu Joplin liegt hier der Fokus auf Wissensmanagment mit Hilfe von täglichen Logs und einfaches referenzieren auf einzelne Seiten.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, Android, iOS
Lizenz…….: AGPL-3.0
Webseite…: https://logseq.com/
Quellcode..: https://github.com/logseq/logseq
Brave: Ein Webbrowser auf Chromium-Basis mit einem bereits integrierten Werbe-, Tracker-, Cookie-Blocker.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, Android, iOS
Lizenz…….: MPL
Webseite…: https://brave.com/de/
Quellcode..: https://github.com/brave/brave-browser
Firefox: Webbrowser der Mozilla-Foundation. Einer der letzten Browser der nicht auf Googles Chrome-Engine basiert. Durch zahlreiche Plugins erweiterbar. Vorsicht: Nach Installation sollten ein paar Einstellungen vorgenommen werden um etwas datensparsarmer zu surfen.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, Android, iOS
Lizenz…….: MPL
Webseite…: https://www.mozilla.org/de/firefox/
Quellcode..: https://firefox-source-docs.mozilla.org/contributing/
Librewolf: Ein Firefox-Fork, der von vorne herein in Hinblick auf Privatsphäre mit optimierten Einstellungen daher kommt.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS
Lizenz…….: MPL
Webseite…: https://librewolf.net/
Quellcode..: https://codeberg.org/librewolf
Thunderbird: Ein Mailclient mit zahlreichen Features, der durch Plugins erweitert werden kann. Die Kontaktverwaltung sowie Aufgaben- und Kalender können mit externen Instanzen via CardDav/CalDav (z. B. mit einer Nextcloud) synchronisiert werden.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS
Lizenz…….: MPL
Webseite…: https://www.thunderbird.net/de/
Quellcode..: https://developer.thunderbird.net
Kdenlive: Video-Schnittprogramm. Bearbeitung von mehreren Bild- und Tonspuren ist möglich. Wie bei OBS Studio handelt es sich um ein Produkt mit großem Funktionsumfang. Es braucht ein bisschen Einarbeitungsszeit.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS
Lizenz…….: GPL3
Webseite…: https://kdenlive.org/de/
Quellcode..: https://invent.kde.org/multimedia/kdenlive
OBS Studio: Bildschirminhalte aufnehmen (Screencast) oder Live-Streaming sind mit dieser Anwendung gut durchzuführen. Die Software ist umfangreich, lässt aber dafür keine Wünsche übrig. Man braucht (je nach Vorkenntnissen) etwas Einarbeitungszeit. Sobald die korrekten Einstellungen gefunden sind, ist jedes neue Projekt im Handumdrehen gestartet. Zur Einrichtung und Verwendung gibt es auf den bekannten Video-Plattformen dutzende Anleitungen.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS
Lizenz…….: GPL2
Webseite…: https://obsproject.com/
Quellcode..: https://github.com/obsproject/obs-studio
Blender: Software zur Erstellung von animierten Filmen. Das ist eines der wenigen Tools, das ich selbst überhaupt nicht nutze und auch kein KnowHow dazu habe. Aber die mit Blender erstellten Animations-Filme wurden schon mit einem Oscar versehen (z. B. der Film Flow). Daher finde ich das Werkzeug durchaus erwähnenswert.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS
Lizenz…….: GPL2
Webseite…: https://www.blender.org
Quellcode..: https://github.com/blender/blender
ExifTool: Metadaten von Bild-, Audio und Videodateien auslesen und bearbeiten. Hiermit können beispielsweise Fotos verschiednerer Quellen (Smartphonecamera, Digitalcamera) nach einem einheitlichen Muster umbenannt werden. Insbesondere beim Sortieren (nach einem einheitlichen Namensschema) der gemeinsamen Urlaubsfotos ist das Tool sehr hilfreich.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, FreeBSD
Lizenz…….: GPL3
Webseite…: https://exiftool.org/
Quellcode..: https://github.com/exiftool/exiftool
Ventoy: Tool zur Erstellung eines Multi-Boot-USB-Sticks. Nach der Einrichtung des Sticks werden bootbare iso-Files auf den USB-Stick gezogen. Der Stick fügt eigenständig die Systeme der iso-Dateien in einem Boot-Menü auf.
Verfügbar für: Linux, Windows
Lizenz…….: GPL3
Webseite…: https://www.ventoy.net
Quellcode..: https://github.com/ventoy/Ventoy
Blogpost….: Multi-Boot USB-Stick mit Ventoy
VirtualBox: Software um auf einem Gerät virtuelle Maschinen zu betreiben (Hypervisor Typ 2). Über die Gasterweiterungen kann die Integration zwischen Host- und Guest-System erweitert werden (Grafik, Gemeinsame Ordner, etc.). Eine sinnvolle Erweiterung kann über das Extension Pack
erzielt werden (USB2.0/3.0-Unterstützung, RDP-Unterstützung, Festplattenverschlüsselung). Für diese Erweiterung gilt allerdings eine proprietäre Lizenz (PUEL)
die besagt, dass dieser Baustein ausschließlich im privaten Einsatz kostenfrei genutzt werden darf.
Verfügbar für: Linux, Windows, macOS, FreeBSD
Lizenz…….: GPL3
Webseite…: https://www.virtualbox.org/
Quellcode..: https://www.virtualbox.org/wiki/Source_code_organization
Bei Smartphones und Tablets bin ich absolut kein Profi. Ich muss selbst viel dazu lesen und bin genervt wenn was nicht geht. Einen Entdecker-Sinn zum Troubleshooting wie bei meinen Linux-Kisten (PCs, Notebooks und Servern) hab ich überhaupt nicht. Die Kriterien
für eine solide Softwareauswahl lassen sich hier aber ebensogut anwenden.
Schritt 1 ist für mich die Wahl der richtigen Hardwareplattform. Bei den Platzhirschen Apple und Android setze ich auf Letzteres. Grund: Ich kann bei diesen Systemen mit CalyxOS
oder GrapheneOS
auf Custom ROMs setzen, die wenig nach Hause telefonieren. Ist das Gerät für die beiden genannten Systeme nicht (mehr) kompatibel, tut es meist noch mit LineageOS
.
Brauche ich ein neues Smartphone, kaufe ich mir das meistens gebraucht und installiere eines der eben genannten Systeme. Ich hätte zwar wirklich Lust, andere Systeme (z. B. das PinePhone Pro) zu testen, aber hierzu fehlt mir leider die Zeit.
Schritt 2 ist die Wahl deines geeignetesn App Stores. Hier setze ich vor allem auf F-Droid
. Für mich ist dieser Store die erste Anlaufstelle da darüber ausnahmslos Freie Software angeboten wird.
(Siehe hierzu: https://de.wikipedia.org/wiki/F-Droid
)
Doch manchmal benötige ich halt doch auch Apps aus dem Google App Store. Das ist mit dem Aurora Store
kein Problem. Damit kann ich als anonymer Benutzer sämtliche Apps aus dem Google Store installieren. Einzige Einschränkung sind Kauf-Apps. Man kann sich zwar über den Aurora Stora auch mit dem Google-Konto anmelden, riskiert allerdings eine Sperre. Ich hab hierzu keine Erfahrungen. Brauche ich allerdings auch nicht … ich hab keine gekauften Apps. Apps mit In-App-Käufen sind dann wieder kein Problem.
Details zu den beiden Stores:
F-Droid: Freier App-Store für Android der per Default nur freie Software anbietet. Neben den voreingestellten Paket-Quellen, können weitere Repositories hinzu gefügt werden.
Aurora Store: Inoffizieller FOSS-Client für Google Play. Damit ist es möglich auch ohne den Google Play Store notwendige Apps zu installieren die nicht in F-Droid zu Verfügung stehen.
Im letzten Schritt 3 brauch ich noch die Apps um meinen Alltag zu bewältigen. Für mich ist mein Smartphone in erster Linie (m)ein Organizer. Chats und Telefonie sind eher nachrangig. Daher ist die folgende Auswahl auch nur ein kleiner Auszug der halt in meinem Anwendungsbereich gut passt.
DAVx^5: CalDAV/CardDAV-Synchronisierung und -Client. Diese App wird auf Android-Geräten benötigt um Kalender, Aufgaben und Kontakte z. B. von einer Nextcloud zu synchronisieren.
KeePassDX: Sicherer Open-Source-Passwort-Safe und -Manager. Mit dieser App können Passwort-Container verwendet werden, die auf dem PC/Notebook mit KeePassXC verwaltet sind.
Nextcloud Deck: App zur Verwaltung von Kanban-Decks aus der Nextcloud. Zur Nutzung muss auch die eben genannte Nextcloud-App installiert sein. Ein aus meiner Sicht völlig unterschätztes Feature: Sofern mehrere Decks aus unterschiedlichen Nextcloud-Instanzen verwendet werden, können unter dem Menü-Punkt “Anstehende Karten” Alle fälligen Tasks auf einmal eingesehen werden.
Tasks.org: Aufgabenverwaltung mit Synchronisationsmöglichkeit via DAVx^5. Sofern z. B. in Thunderbird eingerichtet, können Aufgaben auf dem PC und dem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Threema: Solider Messenger für verschlüsselte Kommunikation. Für die Nutzung wird keine Mobilfunknummer benötigt. Aus dem Angebot Messenger die auf zentralisierte Kommunikations-Infrastrukturen setzen, ist dieser IMHO die beste Alternative.
Wie hier
schon erwähnt, setze ich beim Thema Betriebssystem hauptsächlich auf Debian oder Arch Linux. Dementsprechend sind in der Rubrik Kommandozeile eben Befehle oder Kommandos zu finden, die ich für Linux-Distributionen brauche. Diese Systeme kommen mit einer Reihe von Bordmitteln daher.
Für meinen Unterricht bzw. für meine Veranstaltungen im Rahmen der Lehrerfortbildung verwende ich für eine Basisausbildung nachfolgende Cheat-Sheets. Diese orientieren sich an den Objectives
des Linux-Essentials-Zertifikats
. Die Aufteilung in zwei Dateien ist der Verteilung auf zwei Schuljahre geschuldet.
Neben den eben erwähnten Bordmitteln, kann ich noch folgende Werkzeuge empfehlen. Sämtliche Tools lassen sich über die Paketverwaltung installieren. Z. B.:
Debian, Linux Mint: apt install <paket-name>
Arch Linux: pacman -S <paket-name>
Paket
Beschreibung
asciinema
Shell-Session-Recorder
ansible
Automatisierungswerkzeug zur Orchestrierung von Computern
bat
Alternative zu cat mit Syntaxhighlihting, Zeilennummern, u.v.m.
btop
Systemmonitor für CPU, GPU, RAM, Disks, Netzwerk und Prozessen
borg
verschlüsselte, komprimierte und deduplizierte Backups erzeugen
borgmatic
Backupmanager für borg
curl
URLs von der Kommandozeile aufrufen (z. B. Download von Dateien)
etckeeper
Veränderungen im Verzeichnis /etc werden versioniert
fwupd
Tool zur Aktualisierung von Gerätefirmware unter Linux
fd
Schnelle Alternative zu find
git
Versionsverwaltung
glow
Markdown auf der Kommandozeile gerendert ausgeben
htop
Systemmonitor wie btop oder top
inxi
Tool zu Analyse des Systems
ipcalc
IPv4-Rechner
jq
JSON-Files filtern und transformieren
minicom
Kommunikation mit Geräten über die serielle Schnittstelle
mtr
My traceroute - Tool zur Diagnose von Netzwerkverbindungen
neovim
Ein Fork von vim mit erweitertem Funktionsumfang
ncdu
Datenträgerbelegung - ncurses Implementierung von du
nvme-cli
Tool zum Auslesen von NVMe-Disks
pdfgrep
PDF-Dateien mit Regulären Ausdrücken durchsuchen
qrencode
QR-Codes auf der Konsole erzeugen
rg
ripgrep (rg) durchsucht rekursiv nach Regex Suchmustern
Nicht ganz so ernst zu nehmende Tools sind nachfolgend aufgeführt. Wenn es jedoch darum geht, jungen Menschen die Möglichkeiten von Befehlen und deren Optionen näher zu bringen, empfinde ich die Pakete schon nützlich und motivierend.
Paket
Beschreibung
cowsay
Stellt Kühe und andere Figuren auf der Kommandozeile dar
cmatrix
Simuliert die Darstellung der Matrix (Film)
figlet
ASCII Banner erzeugen
fastfetch
Systeminformationen auf der Konsole ausgeben
fortune
Gibt ein zufälliges Sprichwort auf der Shell aus
lolcat
Wie cat, allerdings Darstellung in Regenborgen-Farben
sl
Eine Lokomotive (steam locomotive) fährt über die Konsole
xcowsay
Wie cowsay, allerdings Darstellung auf der Desktopoberfläche